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Sorano und Pittigliano - es geht auch ohne Touristen!

Wieder auf den Spuren meiner Vergangenheit, bin ich diesmal freudig überrascht: im Hinterland der toskanischen Küste scheint alles so wie vor 15 Jahren, als ich zuletzt hier war. Immer noch finde ich Ruhe und Abgeschiedenheit. Keine Japaner, die sich hierher verirren, keine Fernsehserie, die hier gedreht  wurde. Und: nicht einmal Tempos oder Dosen hinter den Büschen!

Nur herrliche Natur mit fantastischen Wanderwegen - was in Italien eher eine Seltenheit ist. Von Südtirol mal ganz abgesehen...

Doch vom Parkplatz bei Sorano aus kann man einfach loslaufen und fantastische Ausblicke auf die Stadt genießen. Oder das Hildebrandgrab bei Sovana nebst den Hohlwegen in dieser Umgebung besuchen. Ganz tief haben die sich in den Tuffstein eingegraben und geben hin und wieder weit oben den Blick auf etruskische Gräber frei.

Schließlich finde ich auch noch eine kleine, altmodische Bar  mitten in Pittigliano: mit kleiner Aussichtsterrasse und auch noch günstig. Was will man mehr?

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